Eine neue Tasche ist entstanden.
Im Überschlag habe ich noch die restlichen Weiberfastnachtskrawatten verbraucht. Ich fand die Eichhörnchen Krawatte sooo süß, da wollte ich unbedingt etwas mit machen:
Durch die Stoffrosetten mit den sehr alten Knöpfen, das Eichhörnchen und die glänzenden Krawatten ist die Tasche fast ein bisschen elegant geworden.
Hinten habe ich das Eichhörnchen noch mal appliziert und eine Reißverschluss Tasche angebracht. Den Schlitz hätte ich besser gestalten können, wenn ich hier eine entsprechend große Knopflochumrandung gemacht hätte.
Als Henkel habe ich wieder eine ganze Krawatte verwendet.
Als Futter habe ich Baumwollstoff genommen, der aus einem Patchwork Paket stammt. Auf der Rückseite befindet sich hinter dem Eulenstoff noch ein abgeteiltes Fach, in welches man z.B. Notizblätter oder Briefumschläge aufbewahren kann.
Ich schleppe immer irgendwelche Blätter mit mir rum und finde es so lästig, wenn diese sich in den Taschen zusammen rollen.
Und? Wie findet Ihr sie?
Die neue Eigentümerin der letzten Tasche hat sich übrigens sehr gefreut ... und das wiederum hat mich sehr gefreut ... mal sehen, wie lange ich die neue Tasche mein eigen nennen kann.
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Freitag, 21. März 2014
Sonntag, 16. März 2014
Handytaschen für den Herrn
Erst gestern habe ich gesehen, dass bei den Weiberfastnachtskrawatten doch tatsächlich ein “Hugo Boss” Stückchen dazwischen war. Entweder hatte der Herr vergessen, dass Weiberfastnacht war, oder er hat nur Hugos im Schrank ....
Da habe ich mir gedacht, die Menge reicht gut und gerne für eine Handytasche. Für die Rückseite habe ich eine 2. dunkle Krawatte dazu genommen und als Futter einen schwarzen Stoff.
Als Maßstab habe ich unser 4,5” Handy genommen (einfach den Umriss mit Bleistift auf Karton gezeichnet). Zur Festigung der Krawatten habe ich Vliesline aufgebügelt.

Ich kasper immer noch rum, wie ich die Teile am besten zusammen nähe. Ich neige dazu zu vergessen, dass die Öffnung der Taschen nach dem Schließen des äußeren Randes viel zu klein ist, um sie noch mit der Nähmaschine bearbeiten zu können.
... Aber es wird so langsam ... Und weil Übung des Meister macht, sind heute 2 Handytaschen entstanden



In natura sieht diese Rückseite ein bissel besser aus
Da habe ich mir gedacht, die Menge reicht gut und gerne für eine Handytasche. Für die Rückseite habe ich eine 2. dunkle Krawatte dazu genommen und als Futter einen schwarzen Stoff.
Als Maßstab habe ich unser 4,5” Handy genommen (einfach den Umriss mit Bleistift auf Karton gezeichnet). Zur Festigung der Krawatten habe ich Vliesline aufgebügelt.
Ich kasper immer noch rum, wie ich die Teile am besten zusammen nähe. Ich neige dazu zu vergessen, dass die Öffnung der Taschen nach dem Schließen des äußeren Randes viel zu klein ist, um sie noch mit der Nähmaschine bearbeiten zu können.
... Aber es wird so langsam ... Und weil Übung des Meister macht, sind heute 2 Handytaschen entstanden
In natura sieht diese Rückseite ein bissel besser aus
Mittwoch, 12. März 2014
Tasche aus Krawattenpatchwork
Eine liebe Bekannte hat die Weiberfastnachtausbeute in ihrem Büro für mich gesammelt:
Ich habe zunächst einmal die gestreiften Krawatten verwendet, um daraus einen Patchwork Stoff herzustellen.
Da die Größe des Stoffes lediglich für ein Vorderteil und den Überschlag ausreichend war, habe ich noch einen gestreiften Baumwollstoff für die Seiten und das Rückteil entsprechend zugeschnitten.
Passt aber ganz gut zusammen und das Hauptaugenmerk liegt ja eh auf der Vorderseite der Tasche.
Als Henkel habe ich wieder eine ganze Krawatte aus meinem Vorrat verwendet (an Weiberfastnacht kann man ja nur abgeschnittene bekommen).
Hier nun das Ergebnis:

Als Verschluss für den Überschlag werde ich wahrscheinlich noch eine der Krawattenschlaufen mit einem Knopf annähen.
So ... nun bin ich natürlich sehr gespannt, was meine liebe Bekannte davon hält ... ich möchte sie ihr nämlich gerne schenken.
Hier noch ein paar Bilder zur Entstehung:
Ich habe zunächst einmal die gestreiften Krawatten verwendet, um daraus einen Patchwork Stoff herzustellen.
Da die Größe des Stoffes lediglich für ein Vorderteil und den Überschlag ausreichend war, habe ich noch einen gestreiften Baumwollstoff für die Seiten und das Rückteil entsprechend zugeschnitten.
Passt aber ganz gut zusammen und das Hauptaugenmerk liegt ja eh auf der Vorderseite der Tasche.
Als Henkel habe ich wieder eine ganze Krawatte aus meinem Vorrat verwendet (an Weiberfastnacht kann man ja nur abgeschnittene bekommen).
Hier nun das Ergebnis:
Als Verschluss für den Überschlag werde ich wahrscheinlich noch eine der Krawattenschlaufen mit einem Knopf annähen.
So ... nun bin ich natürlich sehr gespannt, was meine liebe Bekannte davon hält ... ich möchte sie ihr nämlich gerne schenken.
Hier noch ein paar Bilder zur Entstehung:
Samstag, 15. Februar 2014
Handytasche aus Krawatten
Freitag, 14. Februar 2014
Krawattentasche die 2te
Naja, diese Krawattentasche war ursprünglich meine allererste und sah, bevor ich sie mir noch mal vorgenommen habe, so aus:
Es war eine ziemliche Fummelei, die Henkelkrawatten an die Seite zu bekommen und nachträglich ein Rückteil anzunähen. Aber es hat sich gelohnt ... jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis ;)
Zum Verschließen habe ich einen Klettverschluss angebracht. Da muss man nicht so genau treffen, wie bei einem Druckknopf. Zeitweise hatte ich auch überlegt, in der Mitte des Überschlags ein Knopfloch zu machen.
Von den Frontkrawatten habe ich immer noch ein Stückchen übrig, so dass ich versuchen werde, hieraus evtl. noch eine passende Handytasche zu nähen.
Dass ich bei denen die Reihenfolge vertauscht habe, war übrigens keine Absicht ... ist eher ein Zufallsdesign :D
Ich komme der Sache, wie man hier vorgehen kann, immer ein Stückchen näher ... und wenn es ausgefeilt ist, mache ich auch eine Anleitung.
Dienstag, 4. Februar 2014
Tasche mit Krawatten
Mit der neuen Maschine habe ich mich jetzt auch mal an eine Tasche heran gewagt. Ohne Anleitung, ohne Vorlage ... sozusagen freeform genäht.
Und ich glaube, ich habe so ziemlich ALLES, was man falsch machen kann, falsch gemacht :D
Aber egal ... aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und es kann nur besser werden ... quasi learning bei doing ;)
Mir gefällt sie trotzdem:
Und ich glaube, ich habe so ziemlich ALLES, was man falsch machen kann, falsch gemacht :D
Aber egal ... aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und es kann nur besser werden ... quasi learning bei doing ;)
Mir gefällt sie trotzdem:
Und denkt dran:
bald ist Weiberfastnacht ... da könnte man/Frau sich die eine oder andere Krawatte “besorgen”
;)
bald ist Weiberfastnacht ... da könnte man/Frau sich die eine oder andere Krawatte “besorgen”
;)
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